Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

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Horst Evers

Ein provozierender Titel – aber natürlich geht es hier nicht um Sex und auch nicht um den kategorischen Imperativ. Es sind kleine, feine Geschichten, mal komisch, mal hintergründig, immer pointiert.

Wirklich Tränen gelacht habe ich beim Lesen von „Die Welt von morgen finden wir in den Aussenbezirken“. Online Massage und ein E-Mail schreibender Gummibaum… grandios.

Geschichten aus dem Leben gegriffen trifft vermutlich nur bedingt zu, dazu sind sie einfach zu krass. Lebensnahe Geschichten mit mächtig viel Phantasie vermischt trifft es wohl besser. Langweilig jedenfalls wird damit weder ihm noch uns.

Schön auch, dass man so wieder einmal daran erinnert wird, was der kategorische Imperativ eigentlich ist.

Der Autor schreibt wunderbare Sätze, man wird mit seiner Formulierungskunst nie überfordert und kann ihm leicht folgen – (fast immer) grossartige Geschichten!

4 Sterne.

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